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Ich wär dann soweit.

 
hell soll sie sein, hell und groß genug für den ganzen alltag. öffne eine tür, und du wirst mich finden.

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von anfang an schien mir logisch, dass der weg zum glück klar und gerade sein würde. allenfalls ein bisschen sumpfig. //

wenn alle stricke reißen, muss es eben einen anderen weg geben. und wenn alle wege enden, setze ich die segel. und wehe. //

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ich bin ok, warum fragst du? ist etwas passiert? die nachrichten in diesem handy sind jahre alt und noch immer beginnt die welt für einen kleinen moment zu schwanken, noch immer, bei jedem lesen neu. //

ich bin buddha. und ich habe die geldpreise für die sieger gestiftet. verstehst du? //

sein interesse als ingenieur galt der wärme. heizen und verheizt werden. im herzen der liebe brennt ein feuer, dachte er, und legte seine hand auf ihr knie. //

ich bedaure es zutiefst, aber in meinem neuen leben ist kein platz für dich. denn ich habe hunger auf die liebe. nicht dass du es falsch verstehst, ich möchte dich nicht verlassen. ich hätte dich gerne da, wo es in mir weh tut. doch du pflasterst alles zu mit deinen eigenen wunden. //

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wenn du das sagst, dann muss es ja stimmen. keine propaganda der vergangenheit, stattdessen trompeten der gegenwart. verstimmt und ein bisschen zu laut. //

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irgendetwas ist anders als sonst. zum ersten mal habe ich es bemerkt, als der schlüssel nicht passte. ich machte kehrt und löschte deine nummer aus dem handy. am abend löschte ich die erinnerung an dich, das half. //

am enderen ende der welt war heute ausverkauf: lotterielose, glückskekse, zukunftsträume. woher die magenschmerzen kamen, weiß ich nicht. ich fleddere den katalog und bleibe unzufrieden zurück. //

du gewinnst das vertrauen eines anderen menschen auf der basis von kommunikation, gemeinsamen werten und erfahrungen, aber niemals auf der basis von gegenseitigkeit. vertraue mir. //

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das flüchtige vorbeirauschen dieser welt, der rückstoß, den andere menschen hinterlassen, wenn sie gehen, das völlige verschwinden von respekt, es macht mir angst. es droht mir und meinen träumen, schäumen, abends, wenn in der wanne langsam und aus versehen wein rot sinkt. //

manchmal wünsche ich mir, ich könnte diese art von leidenschaft für eine einzelne sache entwickeln, die anderen menschen die kraft gibt, große dinge zu tun und grenzen zu überwinden. dann fällt mir ein, dass ich noch einkaufen muss. //

die sonne scheint mir etwas verheimlichen zu wollen. kühl scheint sie mir mitten ins gesicht. blendet mich. ich reisse die augen auf.

wenn der frühling kommt, hatte er gesagt, startet durch, was still stand und beginnt neu, was am ende war. im wissen um dieses phänomen begab ich mich auf die akribische suche nach dem einen, idealen zeitpunkt für den frühlingsbeginn. kurz hinter der eigenen vergangenheit fiel es mir dann ein: am ende zu suchen, um den anfang zu finden, würde heißen, sich im kreis zu drehen. //

 

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